Podcastfolgen automatisiert in Blogartikel umwandeln für besseres Google Ranking: Sonix.ai Tutorial 2020

Nachdem du dir die Folge bis zum Ende angehört hast, wirst du in der Lage sein, deine eigenen Podcast Episoden automatisiert in Blogartikel umzuwandeln! Das wird mittelfristig dazu führen, dass dein Podcast von mehr Leuten über Google gefunden wird! Das führt zu mehr Downloads und Zuhöreren für deine Episoden.

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Ich werde dir heute eine Möglichkeit zeigen, wie du deine Podcast Episoden automatisiert in Blogartikel umwandeln kannst.

Diese Blogartikel kannst du dann mit deinem Podcast zusammen auf deiner Website veröffentlichen.

Das sorgt dafür, dass du mittel bis langfristig eine richtig gute Position in Google erreichen wirst.

Mit "Podcast Blogartikeln" Suchmaschinenoptimierung betreiben

Hochwertige Blogartikel sind ein Hauptbestandteil der sogenannten "Suchmaschinenoptimierung" (auch SEO genannt).

Bei der Suchmaschinenoptimierung versucht man eine Website so zu verbessern, dass die Inhalte besser auf Google und den anderen Suchmaschinen gefunden werden, und weiter oben in den Suchergebnissen angezeigt werden.

Das Problem für uns Podcaster ist derzeit, dass Suchmaschinen wie Google noch nicht so richtig mit Audio-Dateien umgehen können, aber sie verstehen Texte sehr gut.

Das heißt für dich, dass du eine Textversion von allen deinen Podcast Episoden erstellen solltest.

Zumindest dann, wenn du auf Google ein gutes Ranking erzielen willst…

Wie generiert SEO neue Zuhörer für Deinen Podcast?

Angenommen, du hast einen Hundetraining Podcast.

Dann veröffentlichst du eine Episode darüber, wie man einen Hund stubenrein bekommt.

Wenn du dann einen Blogartikel aus deiner Episode erstellst und auf deiner Website veröffentlichst, dann kann es sein, dass nach einer Weile, wenn jemand auf Google "Wie bekomme ich meinen Hund stubenrein?" eingibt, dein Artikel angezeigt wird!

Und das ist super, weil dadurch kommen viele Besucher auf deine Webseite und lernen dich und deinen Podcast kennen.

Und das völlig kostenlos.

Diese Besucher werden auch teilweise zu regelmäßigen Zuhörern und Abonnenten von dir.

Das bedeutet wiederum schnelleres Podcast Wachstum, mehr Downloads und mehr Reichweite.

Voraussetzungen für die Podcast-Blogartikel Strategie

Als Voraussetzung, um das Ganze anwenden zu können, benötigst du eine Website.

Du kannst ohne Website keine Suchmaschinenoptimierung betreiben.

Auf der Website wird dann der Blogartikel, den du automatisiert bzw. teilautomatisiert erstellt hast, veröffentlicht.

Und das spannende ist:

Du musst den Blogartikel nicht selber schreiben!

Du kannst nämlich einen großen Teil davon mit einem Software Tool automatisieren:

Mit Sonix.ai eine Textversion von deinem Podcast erstellen

Das Tool, welches ich dir heute zeigen will, heißt "Sonix".

Die Website lautet www.sonix.ai.

Sonix ist eine Software, die auf künstlicher Intelligenz basiert.

Du kannst damit ein sogenanntes "Transkript" von deinem Podcast erstellen.

Ein "Transkript" ist einfach nur eine Text Version von deinem Podcast. Es wird also einfach 1 zu 1 das genommen, was du in deinem Podcast gesagt hast und in Text umgewandelt.

Mein Workflow mit Sonix

Ich werde dir jetzt meinen grundsätzlichen Workflow in Sonix:

Als allererstes nehme ich natürlich meine Podcast Episode auf, logisch.

Und dann bearbeite ich die Episode!

Also ich schneide Fehler raus und wende diese ganzen Effekte an, wie zum Beispiel Equalizer, Kompressor, Rauschverminderung, De-Esser usw.

Danach exportiere Ich die Folge als .mp3 oder .wav Datei und lade die Audiodatei bei Sonix in meinem Account hoch.

Als nächstes wähle ich "Deutsch" als Sprache aus, weil mein Podcast auf Deutsch ist.

Dann klicke ich noch auf "Transkribieren", und nach ca. zehn Minuten ist dann das Transkript erstellt.

Jetzt muss man das fertige Transkript nur noch als Word Dokument herunterladen.

Dafür gibt es bei Sonix, wenn man sich im Transkript von einer Audiodatei befindet, rechts oben einen blauen Button mit dem Namen "Export".

Wenn man auf diesen Button klickt, dann kann man "Word-Dokument" auswählen.

Das mache ich, und dann wird das Transkript heruntergeladen.

So wandelst du das Transkript in einen Blogartikel um

Jetzt hast du das Transkript auf deinem PC.

Im jetzigen Zustand ist das einfach nur die Textversion von deinem Podcast, überhaupt nicht bearbeitet und formatiert.

Es ist ein riesiger Absatz, wo alles das, was du im Podcast gesagt hast, als Text dasteht.

Es sind keine Überschriften vorhanden…

Es sind keine Absätze vorhanden..

Es ist wirklich völlig unformatiert!

Und es sind auch einige Fehler enthalten, weil die Software ist zwar ziemlich gut, aber sie ist nicht perfekt!

Sonix macht zwischendurch beim Transkribieren immer wieder Fehler.

Du sagst irgendein Wort und die Software denkt, du hättest etwas anderes gesagt.

Gesprochene und Geschriebene Sprache sind unterschiedlich!

Selbst wenn die Software perfekt wäre, dann wäre das Transkript trotzdem nicht optimal, weil die gesprochene Sprache immer anders ist als die geschriebene Sprache!

Wenn du in deinem Podcast etwas aufnimmst, dann formulierst du Sätze anders, als würdest du einen Artikel, ein Buch, oder einen Blogbeitrag schreiben.

Du könntest jetzt das Transkript, das von Sonix erstellt wird, nehmen und auf deiner Website veröffentlichen, ohne irgendwas zu bearbeiten.

Das wäre dann zu 100 Prozent automatisiert und ohne Aufwand.

Ich empfehle dir aber, noch ein bisschen Arbeit reinzustecken!

Das Ziel sollte sein, dass der Text besser lesbar wird, weil:

Du willst den Text ja nicht nur für den Google Algorithmus schreiben, sondern du willst den Text so erstellen, dass die Leute, die auf deine Website kommen, wirklich etwas Gutes zum Lesen haben!

Das Google Paradox der Suchmaschinenoptimierung

Es gibt einen ziemlich verrückten Effekt in der Google Welt:

Wenn man Website-Texte nicht mehr für Google optimiert, sondern für seine Leser, für seine Website Besucher, dann wird man automatisch Google besser gerankt!

Google achtet mittlerweile immer mehr auf die Nutzererfahrung der Leute, die auf deine Website kommen.

Wenn die Nutzererfahrung gut ist, dann wird Google deine Webseite automatisch höher in den Suchergebnissen anzeigen!

Und du kannst hier jetzt mit ein bisschen Arbeit extrem viel aus deinem Transkript rausholen!

Es ist dann nicht mehr nur ein einfaches Transkript, sondern du hast am Ende einen vollwertigen und hochwertigen Blogartikel…

Dieser Blogartikel hat eine sehr hohe Nutzer- und Leserfreundlichkeit.

Solche hochwertigen Blogartikel sind äußerst wichtig für die Suchmaschinenoptimierung und werden dich auf Google ziemlich weit nach vorne katapultieren!

So erstelle Ich den hochwertigen Blogartikel

Vorher habe Ich dir schon erklärt, wie du das Transkript mit Sonix erstellen, und als Word Dokument herunterladen kannst.

Jetzt öffne Ich das Word Dokument, und gehe dann folgendermaßen vor:

Schritt 1: Fehler korrigieren

Im ersten Schritt überfliege den gesamten Text und korrigiere alle Fehler.

Meistens sind das Fehler, welche die Software bei der automatisierten Transkription gemacht hat. Wenn zum Beispiel irgendwelche Wörter falsch transkribiert worden sind dann ändere ich das.

Schritt 2: Schlechte Sätze umformulieren

Im zweiten Schritt formuliere ich dann manche Sätze neu! Der Grund dafür ist, dass die gesprochene Sprache, manchmal anders ist als die geschriebene Sprache.

Und ich will ja einen Blogartikel haben, der schön lesbar ist.

Ich formuliere aber nicht jeden Satz neu!

Meistens lasse ich die Sätze so wie Sie sind, aber bei manchen Sätzen macht es einfach Sinn diese umzuformulieren.

Das verbessert einfach massiv den Lesefluss!

Welche Sätze du umformulieren musst, merkst du beim durchlesen:

Diese Sätze fühlen sich irgendwie "falsch" an.

Schritt 3: Viele kurze Absätze für erhöhte Lesbarkeit

Im dritten Schritt versuche ich möglichst viele Absätze in den Text einbauen.

Du bekommst dieses Transkript als einen riesigen Absatz, ohne Leerzeilen.

Und ich erstelle dann eben ganz viele Absätze!

Jeder Absatz hat bei mir maximal 1-3 Sätze und nicht mehr! Das führt dazu, dass der Blogartikel am Ende besser lesbar und übersichtlicher wird.

Du kennst es vielleicht, wenn jemand im Internet in irgendeinem Forum so eine "Textwand" postet. Ohne Punkt und Komma und ohne Absätze!

Solche Texte sind sehr überwältigend.

Da vergeht den meisten Menschen direkt die Lust, den Text zu lesen…

Wenn du es deinen Lesern und Zuhörern einfacher machen willst, dann baue in deinen Text viele Absätze ein!

Schritt 4: Überschriften einbauen für Übersichtlichkeit

Im vierten Schritt baue ich dann noch Überschriften in den Text ein.

Das sorgt auch nochmal für eine bessere Lesbarkeit.

Wenn du Überschriften verwendest, dann gibst du deinem Text eine Struktur.

Für mich gibt es übrigens nur Überschriften und Unterüberschriften!

Nicht mehr als 2 Stufen! Ich verwende also keine Unter-Unter Überschriften oder so etwas wie "1.2.1.1 Meine Überschrift".

Das ist viel zu kompliziert! Keep it simple!

Nachdem du passende Überschriften eingefügt hast, ist der Blogartikel fertig!

Schritt 5: Fertigen Blogartikel veröffentlichen

Du kannst deinen fertigen Blogartikel entweder als alleinstehenden Blogartikel veröffentlichen oder du kannst ihn zusammen mit deinem Podcast auf deiner Webseite veröffentlichen.

Auf meiner Website (www.podcastschule.com) veröffentlichen ich den Blogartikel zusammen mit dem Podcast.

Ganz oben auf der Artikelseite ist der Podcast Player, dort kann man auf den Play Button klicken und sich das Ganze anhören…

Oder man scrollt runter und liest sich die Episode als Blogartikel durch.

Das sind die zwei Möglichkeiten!

Tipps um Sonix noch besser zu verwenden

Jetzt möchte ich dir zum Abschluss noch ein paar Tipps mitgeben, um mehr aus diesem Tool herauszuholen!

Verwende das Sonix Wörterbuch

Bei Sonix gibt es eine Funktion namens "Wörterbuch" oder auf Englisch: "Dictionary".

In dieses Wörterbuch kannst du Eigennamen oder Formulierungen eintragen, welche du in deinem Podcast oft verwendest.

Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass Sonix meinen Namen "Mike" immer falsch buchstabiert hat. Also wenn ich "Mike" gesagt habe, dann hat Sonix meinen Namen immer mit "Maik" transkribiert…

Und dann habe ich einfach die richtige Schreibweise in das Wörterbuch eingetragen, und jetzt transkribiert Sonix meinen Namen immer richtig.

Lade eine möglichst hohe Audioqualität hoch!

Du solltest bei Sonix eine möglichst hohe Audio Qualität hochladen!

Sonix hat kein Limit was die Dateigröße von deinen Audios anbetrifft!

Bedeutet du kannst hier theoretisch riesige .wav Dateien hochladen.

Das ist das Format, das ich dort hochlade.

.wav Dateien sind fast unkomprimiert und haben die höchste Audio Qualität.

Je besser die Audio Qualität ist, desto weniger Fehler macht Sonix, weil desto mehr Audio Informationen hat die Software dann zur Verfügung, mit denen sie arbeiten kann.

"Confidence Level" für schnellere Nachbearbeitung

Du kannst dir dein Transkript, bevor du es auf den PC herunterlädt, erstmal in Sonix anschauen und dort schon ein bisschen bearbeiten!

Sonix hat nämlich ein weiteres interessantes Feature, und das heißt "Confidence Level".

Sonix kann dir anzeigen, bei welchen Wörtern oder bei welchen Sätzen es sich unsicher war, und wahrscheinlich einen Fehler gemacht hat.

Die Wörter kannst du dir dann farbig hinterlegt im Transkript anzeigen lassen.

Dann kannst du den Text einfach einmal überfliegen und insbesondere auf die farbig hinterlegten Wörter schauen und die dann korrigieren, wenn sie fehlerhaft sind.

Sonix eignet sich bestens für Interviews

Ich möchte noch kurz am Rande erwähnen, dass Sonix auch extrem gut für Interviews geeignet ist!

Wenn du ein Interview mit jemandem machst, dann ist das Tool meiner Meinung nach absolute Pflicht!

Sonix ist nämlich in der Lage unterschiedliche Stimmen zu erkennen!

Die Software weiß also ganz genau, wann du gesprochen hast und wann dein Interviewpartner gesprochen hat.

Das kannst du dir alles im Transkript mit Namen anzeigen lassen, und später in deinen Blogartikel einfließen lassen.

Welches Bezahlmodell macht mehr Sinn?

Du kannst bei Sonix erstmal eine kostenlose Testphase machen.

Dazu meldest du dich einfach an auf der Webseite (www.sonix.ai) an.

Du musst dafür keine Kreditkartendaten oder irgendwelche Zahlungsdaten hinterlegen sondern du meldest sich einfach an, und dann bekommst du automatisch eine halbe Stunde Audiovolumen geschenkt, das du kostenlos transkribieren lassen kannst.

Damit kannst du die Software einfach mal testen und schauen, ob sie dir gefällt!

Später, wenn du das Tool regelmäßig nutzen willst, dann kostet das zehn Dollar je transkribierter Stunde an Audio.

Das ist der Basis Plan.

Wenn du relativ viel Audio zum Transkribieren hast, dann kann es für dich Sinn machen, zu dem Abo-Modell zu wechseln.

Dafür bezahlst du 22 Dollar pro Monat, aber dann kostet dich jede Stunde nur noch fünf Dollar.

Da musst du einfach ausrechnen, was sich für dich mehr lohnt.

Fazit: Die Blogartikel Erstellung lohnt sich!

Ich kann dir abschließend sagen:

Die Blogartikel Erstellung mithilfe von Sonix lohnt sich wirklich!

Das ist eine mittel bis langfristige Sache.

Das wird sich nicht kurzfristig auszahlen, aber mittel bis langfristig wirst du dadurch auf Google deutlich besser und höher angezeigt.

Und dann wird dein Podcast auch schneller wachsen!

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